Schützenfest 2015


Schützenfest der Schützengesellschaft Sayn 1843 e.V.
Gemeinsam feiern und sportlich messen

Sayn. Am Freitag, 14.08. begann das diesjährige Schützenfest mit dem Kaiserschießen. An diesem Wettbewerb konnten alle bisherigen Schützenköniginnen und Schützenkönige der Schützengesellschaft Sayn teilnehmen. Nach spannendem Wettbewerb standen Sieger fest: Kaiserin wurde Helga Meyer und Kaiser Axel Lehmann.

In diesem Jahr musste zu unserem Bedauern der Schützengottesdienst am Samstag ausfallen. Pater Norbert war in Urlaub und es konnte offensichtlich keine Vertretung gefunden werden. Um 19:30 Uhr spielte der Musikverein Stromberg zum Platzkonzert an der Abteikirche zur Unterhaltung der Besucher auf. Der Erste Vorsitzende der Sayner Schützengesellschaft Dieter Ullmann konnte bei seiner Ansprache erfreulicher Weise viele Gäste aus Sayn und Umgebung, den anwesenden Vereinen sowie einige Vertreter von Verbänden und Parteien begrüßen. Im Anschluss kommandierte Schützenhauptmann André Aschkowski das gut gelungene Salutschießen der Sayner Schützen.

Höhepunkt des Abends war dann wieder der große Zapfenstreich, dargeboten vom Musikverein Stromberg unter der Stab-führung von Erich Stork, vor der Kulisse der Abteikirche zu Ehren der noch amtierenden Majestäten Manfred Knefels, Manuela Herzel-Schütze und Jörn Matthes unter dem Kommando unseres Schützenhauptmanns.

Text und Fotos Paul-Leo Klein, SG Sayn e.V.

Hierzu schrieb Peter Lindemann im Kleeblatt 35/2015 (auszugsweise):

Lodernde Fackeln beim Zapfenstreich

... als sich eine Schützenabordnung unter Leitung von Hauptmann André Aschkowski für das Salutschießen bereitmachte. Von der Freitreppe des Abteigebäudes aus, auf der sich die Schützen aufstellten, krachte es dann so gewaltig, dass es duch das abendstille Tal ordentlich zurückhalte. Dann formierten sich der Stromberger Musikverein und Mitglieder des Löschzugs Sayn der freiwilligen Feuerwehr Bendorf für den großen Zapfenstreich. Lodernte Fackeln, konzentrierte Aufmerksamkeit - ein Genuss für Augen und Ohren und reichlich Beifall für die gelungene Darbietung. Bis spät zur Mitternachtsstunde blieben noch etliche Besucherinnen und Besucher, um weiter zu feiern.